Guest

« Pressemeldungen

IT-Sicherheits-Studie: Sicherheitsstrategie entscheidet - Investitionsbereitschaft fehlt

-- Umfrage von IDG unter rund 500 IT-Sicherheitsverantwortlichen von Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

-- Mehr als 80 Prozent der Unternehmen verfügen über eine klare IT-Sicherheits-Strategie

-- Nur 20 Prozent der Unternehmen nimmt IT-Sicherheit selbst in die Hand; Mehrzahl vertraut auf externe Dienstleister

MUNCHEN, GERMANY and FRANKFURT, GERMANY and MAIN, GERMANY--(Marketwired - Dec 8, 2016) -   IT-Sicherheit wird in Unternehmen zur strategischen Frage - gleichzeitig steigt der Investitionsbedarf. Dies ergab die von Cisco unterstützte „CISO Security Studie" von IDG Research Services, die unter rund 500 IT-Entscheidern in unterschiedlichen Positionen durchgeführt wurde. Die Studie wird im Rahmen des Cisco Executive Security Summit in Frankfurt am Main veröffentlicht.

„Die gegenwärtige Bedrohungslage zwingt alle Unternehmen zum Handeln", sagt Klaus Lenssen, CSO für Cisco in Deutschland, im Rahmen des Security Summit, „und zwar unabhängig davon, wie IT-nah ihr Kerngeschäft ist. Viele Unternehmen nehmen diese Verantwortung ernst und handeln beim Thema Sicherheit schnell und gezielt. Das ist eine positive Entwicklung, die sich auch in unserer Studie widerspiegelt." 

Ohne Investitionen keine IT-Sicherheit
Der Studie zufolge verfolgen 84 Prozent der befragten Firmen einen strategischen Ansatz bei IT-Sicherheit, weitere 11 Prozent planen in den nächsten zwölf Monaten den Aufbau strategischer Security-Konzepte. Darin zeichnet sich eine engere Bindung an die Geschäftsführung ab. Denn Verantwortliche für Informationssicherheit sind in 48 Prozent der Firmen direkt dem Geschäftsführer unterstellt, bei kleinen Unternehmen sogar 93 Prozent.  Damit Security-Strategien dabei langfristig Bestand haben, fordern knapp 80 Prozent der Befragten mehr Geld für IT-Sicherheit, 30 Prozent erachten eine Budgeterhöhung als unerlässlich. Aber nur rund 29 Prozent der Unternehmen werden in den nächsten zwölf Monaten sicher das Budget für IT-Sicherheit erhöhen - die übrigen zögern oder planen keine Erhöhung.

Security braucht Dienstleister - und interne Kompetenzen
Fehlende Investitionsbereitschaft ist ein ernstzunehmendes Risiko für den Aufbau einer nachhaltigen Security-Infrastruktur, ebenso wie fehlendes Sicherheits-Know-How im Unternehmen. Der Fachkräftemangel verlangt nach Lösungen - etwa in Form von beratenden IT-Dienstleistern. Dabei entscheidet die Unternehmensgröße über Art und Umfang der eingekauften Dienstleistung. 80 Prozent der befragten Unternehmen geben an, externe IT-Dienstleister auf strategischer und personeller Ebene einzusetzen. Jedes vierte Unternehmen mit weniger als 10 Millionen Euro IT-Budget verzichtet dagegen auf externe Dienstleister und nimmt die Security-Infrastruktur selbst in die Hand.

Insbesondere kleinere Unternehmen setzen daher beim Aufbau auf das interne Know-How. Dabei sehen die Befragten besonders bei der Erweiterung der personellen Ressourcen, dem Risikopotenzial durch eigene Mitarbeiter (jeweils 27%) sowie dem Fachkräftemangel im Markt (26%) Herausforderungen. Für ein Viertel der befragten Unternehmen sind daher die Aus- und Weiterbildung von Security-Mitarbeitern (25%) sowie der Kompetenzaufbau bei Sicherheits-Verantwortlichen (24%) entscheidende Investitionsfelder.

Der Weg zur ganzheitlichen Security-Ansatz
Bei technischen Vorkehrungen stehen Zugangs- und Rechtekontrollen sowie das Passwortmanagement an erster Stelle, 55 Prozent der Unternehmen setzen auf diese Maßnahmen. Danach folgen die Endpoint-Kontrolle (54 Prozent) sowie ein besseres Daten-Backup-System (48 Prozent).

„Zusätzlich zu diesen Einzelmaßnahmen empfiehlt sich ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz vom Netzwerk, über die Endpunkte bis hin zur Cloud", sagt Lenssen. „IT-Sicherheit kann nur dann den bestmöglichen Schutz bieten, wenn Bedrohungen vor, während und nach einem Angriff umfassend beobachtet, schnellstmöglich erkannt und effektiv bearbeitet werden."

Cisco ist Weltmarktführer im Bereich IT-Sicherheit. Cisco setzt dabei das Netzwerk nicht nur als Sensor, sondern auch als Werkzeug zur Bekämpfung von Bedrohungen ein. Möglich wird dies durch ein breites Portfolio aus Sicherheitslösungen sowie umfangreiche Sicherheitsfunktionen in Cisco Netzwerk- und Rechenzentrumshardware. Außerdem liefert Cisco über „Talos" weltweite aktuelle Bedrohungsinformationen. Gleichzeitig adressiert Cisco mit einer Schnittstelle zu anderen Security-Lösungen das Komplexitätsproblem, das durch die Vielzahl der heute eingesetzten Sicherheitsprodukte entsteht.

Informationen zur Studie
Die CISO Security Studie wurde von IDG Research Services mit Unterstützung von Cisco durchgeführt sowie von COMPUTERWOCHE und CIO herausgegeben. Insgesamt wurden 494 strategische Entscheider im C-Level-Bereich und in den Fachbereichen (LoBs), IT-Entscheider und IT-Spezialisten von Unternehmen in der DACH-Region befragt. Der Untersuchungszeitraum lief vom 11. August bis 19. September 2016.

Journalisten haben die Möglichkeit, die vollständige Studie auf Anfrage zu erhalten. Richten Sie Ihre Anfrage dafür bitte an cisco@ffpr.de.

Über Cisco:
Cisco (NASDAQ: CSCO) ist der weltweit führende Technologie-Anbieter, der das Internet seit 1984 zum Laufen bringt. Unsere Mitarbeiter, Produkte und Partner helfen, die Welt zu vernetzen und die Möglichkeiten der Digitalisierung schon heute zu nutzen. Erfahren Sie mehr unter http://thenetwork.cisco.com und folgen Sie uns auf Twitter unter @Cisco. Aktuelle Informationen zu Cisco finden Sie unter

http://globalnewsroom.cisco.com/de/de 
http://gblogs.cisco.com/de
http://www.facebook.com/CiscoGermany 
https://twitter.com/#!/cisco_germany

Cisco, Cisco Systems und das Cisco Systems-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco Systems, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument enthaltenen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Wortes "Partner" bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft oder Gesellschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht. Dieses Dokument ist eine Veröffentlichung von Cisco.

Sitz der Gesellschaft: Am Söldnermoos 17, 85399 Hallbergmoos; Amtsgericht München HRB 102605; WEEE-Reg.-Nr. DE 65286400

Contact:

Weitere Informationen:
Cisco Systems GmbH
Lars Gurow
PR Manager Deutschland
Telefon 030-9789-2203
E-Mail lgurow@cisco.com

Fink & Fuchs Public Relations AG
Yannick Houdard
Telefon 0611-74131-37
E-Mail cisco@ffpr.de